Munich. Bayerische Staatsbibliothek, Cod. icon. 31

  • Titre attesté :
    • Hortulus Monheimensis - BSB Cod.icon. 31
  • Autre libellé du document :
    • Bayerische Staatsbibliothek, Cod.icon. 31
    • Munich. Bayerische Staatsbibliothek, Cod. icon. 31
    • München, Bayerische Staatsbibliothek -- Cod.icon. 31
  • Conservé à : Munich. Bayerische Staatsbibliothek
  • Langues : allemand, latin
  • Date de fabrication :
  • Lieu de fabrication :
  • Composition :
    • 265 Bl. - Papier
  • Dimensions :
    • nur Ill ; 21,5 x 17 cm

Numérisations

Certains Manifestes IIIF sont enrichis et peuvent contenir un index, une recherche plein texte, ou des annotations. Ils sont signalés ci-dessous par un astérisque au niveau du logo IIIF. Qu'est-ce qu'un Manifeste IIIF ? open_in_new

Manifeste IIIF

Présentation du contenu

Source des données : Bayerische Staatsbibliothek Digitale Bibliothek

  • Extent:
    265 Bl. - Papier
    Abstract:
    Die auf einer Pergamenturkunde aufgezogene und zusammengefaltete perspektivische Ansicht Bl. IIIv zeigt lt. Epigramm Bl. Ir den Garten, den der Landvogt Wolfgang Philipp Brandt für Schloß Monheim geplant hat. Monheim (Lkr. Donau-Ries) war von 1505-1777 Pflegamt des Herzogtums Pfalz-Neuburg und seit 1523 Sitz des Landgerichtes des Herzogtums. Diese Handschrift stellt das einzige bisher bekannte archivalische Zeugnis dar. Der Entwurf gehört zu den sehr wenigen erhaltenen Plänen für eine Renaissance-Gartenanlage, die vermutlich auch realisiert war, heute aber nicht mehr nachweisbar ist. Das in dem vorliegenden Plan repräsentierte Ordnungsschema von 4 Quadraten mit Wegekreuz hat seine Wurzeln noch im mittelalterlichen Klostergarten und bleibt das verbreitetste bis in die Mitte des 17. Jh. Zeittypische Elemente sind die arabesken Zierformen der streng geometrischen Carrées des vorliegenden Planes. Der auf dekorative Wirkung angelegte, von einer Hand schön gezeichnete Katalog der Gartenblumen mit Bezeichnungen in Deutsch und/oder Latein (mit Lücken) enthält Frühlings- und Sommerblumen. Unter den dargestellten Pflanzen befinden sich neben einheimisch europäischen auch orientalische und Gewächse aus der Neuen Welt. Letztere, heute als Gemüse und Nutzpflanzen betrachtet, wurden in der Frühen Neuzeit ausschließlich wegen des Ziercharakters der Blüten in Gärten kultiviert.
    Publication Statement:
    [S.l.] Süddeutschland 1615

Bibliographie

Ces références bibliographiques ont fait l'objet d'un traitement et disposent le cas échéant de liens vers des versions en ligne.

  • REUTER, Marianne (2013), Die Codices iconographici der Bayerischen Staatsbibliothek. Teil 1: Die Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts. Text- und Tafelband, Wiesbaden, Dr. Ludwig Reichert Verlag (Katalog der illuminierten Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek in München ; Band 8, Teil 1) (https://codicon.digitale-sammlungen.de/sucheEin.html)

Vie du document

Sources des données