Munich. Bayerische Staatsbibliothek, Cod. icon. 391

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Contents

Data Source: Bayerische Staatsbibliothek Digitale Bibliothek

  • Extent:
    293 Bl. - Papier
    Abstract:
    Inhaltlich lässt der Sammelband ein eigenwillig-anspruchsvolles Sammlungsprinzip spüren, das mit einem Querschnitt aller Gattungen und Kategorien von Wappen, die in den acht Faszikeln mehr oder weniger ersichtlich zusammengefasst sind, die Zweckbestimmung einer Art von Heroldsbuch zu verfolgen scheint. Enthalten sind die überwiegend phantastischen Ältesten Wappen fiktiver Fürstentümer und Fürsten, antiker Götter und christlicher Heiligen, Quaternionen- und Ternionenfolgen, Territorial- und Familienwappen des Reiches unter Habsburger Dominanz und eine Folge von sechs Heroldsbildern. Auffallend ist die Zusammensetzung der einzelnen Kategorien mit teilweise sehr seltenen Wappen, z.B. der Großfürsten von Moskau, das Wappen Jupiters und der ungewöhnlich umfangreichen Quaternionenfolge. Als Sammlungen erscheinen u.a. die Wappen der "Pairs de France" und auch der Schwäbische Bund mit der Wappensammlung der adligen und bürgerlichen Mitglieder, die mit der seltenen Darstellung der Georgs- und Mauritiusfahne endet. // Datum: 2019
    Publication Statement:
    [S.l.] Süddeutschland (Augsburg ?) um 1530

Bibliography

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  • REUTER, Marianne (2013), Die Codices iconographici der Bayerischen Staatsbibliothek. Teil 1: Die Handschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit bis zur Mitte des 17. Jahrhunderts. Text- und Tafelband, Wiesbaden, Dr. Ludwig Reichert Verlag (Katalog der illuminierten Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek in München ; Band 8, Teil 1) (https://codicon.digitale-sammlungen.de/sucheEin.html)

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