Munich. Bayerische Staatsbibliothek, Cgm 5249(7 e-f#e

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Data Source: Bayerische Staatsbibliothek Digitale Bibliothek

  • Fragment: äußeres Doppelblatt einer Lage, 2v unten alte Lagenzählung XVII 1ra durch übergeschriebenen Titel Gerichtspuech anno 45 und 76 No 5 (1574-76) teilweise unleserlich, gleicher Eintrag auch am Außenrand von 2v; Außenspalte von Blatt 2 durchlöchert, Textverlust - Weitere zugehörige Fragmente: Cgm 5249(7 f, Cgm 5249(7 g Aus der gleichen Handschrift stammen zudem Salzburg St Peter a XII 25 Fragm41 und Cgm 5249(4 d aus Wolframs von Eschenbach 'Willehalm'
    - BSB-Provenienz: Die Handschrift wurde wohl im Raum Salzburg in der 2 Hälfte des 16 Jahrhunderts zerlegt und zu Aktenumschlägen des Landgerichts PlainSalzburg auf Schloss Staufeneck (7 f) bzw Einband einer Beschreibung der Salzburger Bischöfe (7 g)verwendet 7 e wurde 1842 vom Reichsarchiv an die BSB abgegeben, 7 f kam aus Besitz von K Roth an die Bibliothek, 7 g wurde von Joseph Ernst Ritter von Koch-Sternfeld (1778-1866) um 1811 auf Schloss Niederheim bei Salzburg entdeckt und war nacheinander im Besitz F Maßmanns, F Pfeiffers und K Roths; aus dem Nachlass des Studienrats Dr Karl Nessler kam es 1961 an die UB Berlin und wurde von dieser der BSB übergeben
    Extent:
    1 Doppelblatt
    Alternative Title:
    Rennewart
    Publication Statement:
    bairisch-österreichisch 2. Hälfte 14. Jahrhundert

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Bibliography

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  • SCHNEIDER, Karin, WUNDERLE, Elisabeth (coll.) (2005), Die deutschen Handschriften der Bayerischen Staatsbibliothek München: Die mittelalterlichen Fragmente Cgm 5249-5250. - Editio altera, Wiesbaden, Harrassowitz Verlag (Catalogus codicum manu scriptorum Bibliothecae Monacensis, Tomus 5, Pars 8) (https://nbn-resolving.org/urn:nbn:de:bvb:12-bsb00032798-1)

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