Munich. Bayerische Staatsbibliothek, Clm 8201 (reliure)

  • Attested title :
    • Goldschmiedeeinband mit Reliquien zur Mettener Armenbibel - BSB Clm 8201#Einband (Unbekannter Künstler, Goldschmied)
  • Other label of the document :
    • Munich. Bayerische Staatsbibliothek, Clm 8201 (reliure)
    • München, Bayerische Staatsbibliothek -- Clm 8201#Einband
  • Held at : Munich. Bayerische Staatsbibliothek
  • Date of Origin :
  • Place of Origin :
  • Composition :
    • 1 Goldschmiedeeinband, enthält die folgenden Spolien: 16 vergoldete Silberplättchen: 4 davon mit getriebenen Medaillons aus vergoldetem Silberblech, 4 davon mit Glas- oder Hornscheiben (als Reliquienkapseln), 8 davon mit transluziden Silberemails, 7 gestanzte vergoldete Silberbleche, 1 Figur aus getriebenem und graviertem vergoldetem Silber, 4 Rahmenleisten aus gestanztem vergoldetem Silberblech
  • Dimensions :
    • 50,5 x 35,5 x 7,8 cm
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IIIF Manifest

Contents

Data Source: Bayerische Staatsbibliothek Digitale Bibliothek

  • Unbekannter Künstler, Goldschmied
    Überliefert mit: Handschrift (Clm 8201)
    - BSB-Provenienz: Metten, Benediktiner 1803 München, Hofbibliothek
    - Altsignatur: Codcpict 9
    - Altsignatur: Cim 171 - Ausgewählte Einzelbilder außerdem verfügbar unter der Signatur Codsim 92 - Hernad: KatillHssBSB V,2 -
    Extent:
    1 Goldschmiedeeinband, enthält die folgenden Spolien: 16 vergoldete Silberplättchen: 4 davon mit getriebenen Medaillons aus vergoldetem Silberblech, 4 davon mit Glas- oder Hornscheiben (als Reliquienkapseln), 8 davon mit transluziden Silberemails, 7 gestanzte vergoldete Silberbleche, 1 Figur aus getriebenem und graviertem vergoldetem Silber, 4 Rahmenleisten aus gestanztem vergoldetem Silberblech
    Alternative Title:
    Cod.sim. 92
    Cim. 171
    Cod.c.pict. 9
    Abstract:
    Der Goldschmiedeeinband dieses Plenarreliquiars, der um 1414/1415 zu datieren ist, stellt - anders als lange Zeit angenommen - kein einheitliches Werk dar. Das Zentrum des Einbandes bildet eine Paxtafel, die um 1340 in Regensburg entstanden ist und in der Tradition mittelalterlicher Prachteinbände, wie dem Codex Aureus von St. Emmeram in Regensburg, steht. So kann der Goldschmiedeeinband zu dem Geistlichen Kompendium als ,Codex Aureus des Klosters Metten' bezeichnet werden. // Autor: Caroline Smout // Datum: 2017
    Publication Statement:
    [S.l.] Region um Regensburg 1414-1415

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